Noch drei Bilder vom vergangenen Wochenende (von Kai-Erik, klick hier zu den Terminen auf seinem Haithabu-Tagebuch):
Wir haben es “etwas inkognito” hinter der Archäologenbaracke gemacht, weil wir etwas Ruhe und Konzentration benötigten. Natürlich wurden wir “gefunden” und der Webstuhl übte auf viele Besucher eine hohe Anziehungskraft aus. Selbstverständlich durfte man zuschauen und Fragen stellen, aber die Besucher hatten auch Verständnis dafür, dass wir uns an manchen Stellen kurz etwas konzentrieren mussen.
Ich schätze das Klientel, welches nach Haithabu kommt, sehr. 98%ig kommen ehrlich interessierte Fragen oder fundierte Informationen, der Austausch ist (im Gegensatz zum überwiegenden Klientel auf Märkten)*) meist sehr interessant. Wir haben jetzt nur noch Litzenstab 4 anzubinden; das können wir dann übernächstes Wochenende ganz normal im Haus 2 machen.




